Social Media


Die Verbandsarbeit der Betonverbände und Serviceorganisationen Baden-Württemberg basiert schon seit jeher auf Kommunikation. Einerseits in Richtung der Mitglieder, denen sie zuhören, um die für sie wichtigsten Wünsche und Bedenken zu bündeln und zu sortieren. Andererseits in Richtung der Politik, an die sie sich im Interesse ihrer Mitglieder und der Branche wenden. In beiden Fällen ist der Aufbau, der Ausbau und der Erhalt eines starken Netzwerks von essentieller Bedeutung. Ergänzend zu ihrer seit vielen Jahren erfolgreichen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, setzen die Betonverbände daher nun verstärkt Social Media ein. So gibt es seit Ende Mai 2020 einen LinkedIn Account der Betonverbände. Auch die BetonTage und die neu gegründete Building Congress GmbH sind auf LinkedIn präsent.

 

Der Grund für den Fokus auf besagte Plattform liegt auf der Hand. Weltweit sind 2020 über 690 Mio. Mitglieder über Linkedin vernetzt, was es zum größten beruflichen Netzwerk der Welt macht. Manchen ist LinkedIn jedoch wenn überhaupt, dann auch nur als reine Karriereplattform präsent: „Warum soll ich mich da anmelden? Ich bin nicht auf der Suche und wir suchen auch nicht nach Personal.“ Die Antwort: Weil das Potential dieser Plattform, vor allem für Verbände, immens ist. Denn längst tummeln sich nicht mehr nur Recruiter und Suchende auf dieser Plattform. Inzwischen findet hier Öffentlichkeitsarbeit und Marketing statt, durch Firmenprofile, vor allem aber durch Einzelpersonen. Hier sind Fach- und Führungskräfte, Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft und Politik präsent – und damit auch Mitglieder, Partner, Referentinnen und Referenten, Beton- und Maschinenhersteller. Sie haben das Smartphone immer für einen Kommentar, ein Foto oder Video griffbereit und posten täglich, manchmal stündlich, Neuigkeiten. So ist die ganze Branche auf die Sekunde aktuell vertreten und Nachrichten erreichen einen manchmal noch vor dem Anruf eines Kollegen.

 

Den Betonverbänden steht damit ein weiterer Weg zur direkten Kommunikation offen. Veröffentlicht werden Fotos aus dem Berufsalltag, Grafiken bis hin zu Whitepaper, PDFs, Animationen und Videos. Letztere werden in Zukunft mit dem Format „#TalkConcrete“ vermehrt eingesetzt. Hier nehmen die Betonverbände mit einzelnen Statements, Gesprächen und Interviews Stellung zu branchenrelevanten Themen. Die Videos sind anschließend über den neuen YouTube-Kanal, die Homepage und die LinkedIn-Seite abrufbar. Zum einen bewerben die Betonverbände über diese zusätzlichen Kanäle gezielt Mitglieder und vertreten deren Interessen stärker online durch die Kommunikation branchenrelevanter Inhalte. Zum anderen weisen sie auf ihre Seminare und Veranstaltungen hin. Ziel ist es, durch Social Media das bereits vorhandene und weit ausgedehnte Netzwerk auf die digitale Ebene zu übertragen. Damit schaffen wir einen Mehrwert für alle Beteiligten, oder anders gesagt: #WeliveConcrete